Heinz Tronser

Stadtmarschall Garde der Prinzessin 1886 Mainz Garde e.V.

Benennung zum Stadtmarschall: 2004

Heinz Tronser jun. wurde 1964, sozusagen gezwungenermaßen freiwillig, in die Garde der Prinzessin „eingetreten“. Sein Vater war in der Garde im Vorstand und im Komitee aktiv. Seinen ersten Umzug lief er 1964 mit und war bis auf drei Ausnahmen immer in Uniform dabei. Von 1973 – 1976 nahm er an der Fernsehsitzung für Kinder „Jugend in die Bütt“ als Aktiver teil. Nach „Jugend in der Bütt“ trat er bis 1992 bei vielen Mainzer Garden und Vereinen als Kokoloresredner (Radrennfahrer, Festbesucher, Hausmann usw.) auf und begeisterte das närrische Publikum. Danach übernahm er noch einige Jahre den Part des singenden Protokollers als Orgelmann bei der Garde der Prinzessin. Er ist nicht nur Autor von Büttenreden sondern auch Verfasser von Eröffnungsspielen und Liedern für Fastnachtssitzungen. 1975 wurde Heinz Tronser jun. von Hermann Arnold in den Vorstand berufen. Im Jahre 1986, dem 100jährigen Bestehen der Garde, schwang Hermann Arnold letztmals das Zepter als Sitzungspräsident. Ab 1987 leitet Heinz Tronser jun. die Sitzungen der Garde der Prinzessin. Zum Vizepräsidenten der Garde wurde er 1990 gewählt und das Amt des Präsidenten übernahm er im Jahre 2002. Die Ernennung zum Stadtmarschall durch Oberbürgermeister Jens Beutel erfolgte im Jahre 2004. Heinz Tronser jun. wurde für seine Verdienste zur
Brauchtumspflege „Mainzer Fastnacht“ zahlreich geehrt. Er ist im Besitz der höchsten Auszeichnung der Stadt Mainz für einen Fastnachter, das „Leporello“, der höchsten Auszeichnung der Garde, den „Ehrengardisten“ und Träger des Ehrenringes in Gold der Garde der Prinzessin.

Närrischer Titel

Excellenz Generaloberst der Garde Heinz von Tronser der Jüngere, Schwellenküsser per excellence, Stadtmarschall zu Mainz, Närrischer Ministerpräsident und Sitzungs-Präses, Genosse in vorderster Front, Träger des Ehrenrings, Mitglied im Ehrenoffizierscorps

Garde der Prinzessin 1886 Mainz Garde e.V.

Obwohl allgemein bekannt ist, dass die Garde der Prinzessin im Jahre 1886 gegründet wurde, schreibt Wilhelm Clobes im „Mainzer Narrenspiegel“ anno 1863, dass sich im Gefolge des Prinzenpaares die Prinzessinnengarde befunden hat. In den Jahren 1883 bis 1886 tagten in Mainz die „Mainzer Nobelgarde“ und die „Mainzer Hochmutsgarde“. Am 8. Januar 1886 gründeten die Mitglieder dieser beiden Garden in Durchführung des Wahlspruches Narrheit – Einigkeit die „Mainzer Prinzeßgarde“. Das Gründungskomitee bestand aus 11 Mitgliedern. Der erste Präsident der Garde war Heinrich Schleifer. Bereits im Gründungsjahr wurde die „Prinzeßgarde“ von der Bevölkerung begeistert aufgenommen und hatte gute Erfolge. Am 1. Januar 1887 fand die erste öffentliche Abendunterhaltung im damaligen Gardelokal „Zum goldenen Pflug“ statt, der noch fünf Damensitzungen, verbunden mit einem Ordensfest, im „Kötherhof“ folgten. Über die letzte Sitzung 1837 berichtete der „Neuste Anzeiger“: „Beim Rosenmontags-Ball erhielt die Garde den ersten Schönheitspreis“. 

Das 50. Jubiläum des Mainzer Carneval-Verein brachte gleich zu Beginn des Jahres 1888 die Fahnenweihe im „Kötherhof“. Die Fahne befindet sich heute im Fastnachtsmuseum in Mainz. Hierzu berichtet der „Neuste Anzeiger“: “Die Fahnenweihe verlief in schönster Weise und es erwies sich auch hier, wie strebsam ein Verein ist, der erst zwei Jahre besteht.“ Weiter wird berichtet: „Die Narrheit steigt bei der Sitzung der Prinzeßgarde.“ Das Kommando hatte damals wie heute die gleichen Sorgen. Neue Uniformen sollten angeschafft werden. Die Vorstellung eines Gardisten in der Stadthalle fand großen Beifall. Die versprochenen Zuschüsse blieben aber aus. Die Mainzer Prinzeßgarde wurde vom Mainzer Carneval-Verein (MCV) beauftragt, die alte „Mainzer Ranzengarde“ vom Jahre 1838 naturgetreu wie dazumal durchzuführen. So kam es, dass die Prinzeßgarde im Rosenmontagszug des Jahres 1888 als „Ranzengarde“ zu sehen war (dass es die Mutter aller Garden heute noch gibt ist somit der Garde der Prinzessin zu verdankenJ). In den folgenden Jahren wurde mit Energie und Zähigkeit die Idee der neuen Uniformen verwirklicht. 1896 wurde erstmals der Familienausflug der Garde im Sommer durchgeführt. Im Jahr darauf wurde das Kommando geändert. Die alten Vorstandsmitglieder Valentin Rösch, Martin Balzer und Philipp Schafnit scharten neue Aktive um sich. Die Herren Jean Conradi, August Grundmann, Rudolf Burggraf, Nicolaus Schafnit, Adam und Peter Klein, Nikolaus Franz und Karl Heuer bildeten mit den alten Gründungsmitgliedern den Vorstand und gleichzeitig das Sitzungspräsidium bis in die Tage des ersten Weltkrieges. Die Gardeveranstaltungen erbrachten geringe Überschüsse, die ausschließlich zur Anschaffung von Uniformen verwendet wurden.

Doch für das große Fest Moguntias kamen schlechte Zeiten. Der erste Weltkrieg unterbrach die Meenzer Fassenacht und auch die ersten  Nachkriegsjahre konnten das Mainzer Volksfest nicht wieder ins Leben rufen. Erst am 12. März 1927 erging der Generalappell der Prinzeßgarde an die alten Mitglieder und es wurde beschlossen, in der Kampagne 1928 auszumarschieren. Auf dem Brand wurde ein Feldlager errichtet und der Kriegsminister Richard Stein führte die Garde an. Von diesem Jahr an vermehrte sich die närrische Streitmacht. Das Leibregiment der Prinzessin Magdala XLIII. übernahm erstmals die Aufgabe, Ihrer närrischen Tollität Schutz zu gewähren und Sondereinsätze im Kampf gegen Mucker und Philister in den Mauern der alten Aurea Moguntia durchzuführen. Im Garten der Stadthalle wurde das Feldlager errichtet. Höhepunkt und Abschluss der Kampagne bildete der „Garde-Ball am Hofe Ihrer Tollität Magdala“ im überfüllten Gutenberg-Casino. Um den Nachwuchs zu fördern, wurde im Jahre 1933 ein Kadetten-Corps gegründet und im Brauhaus „Schöfferhof – Dreikönigshof“ die Kadettenstandarte überreicht.

Am 12. Januar 1936 wurde der 50. Geburtstag der unterdessen in „Garde der Prinzessin“ umgetauften alten „Prinzeßgarde“, gefeiert. Das Präsidum der Jubiläumskampagne bestand aus dem Mitbegründer Valentin Rösch, dem Kriegsminister Peter Hottum und dem Sitzungspräsidenten Jakob Wucher. Vizepräsident war Felix Hauschild. Weitere Mitglieder des Vorstandes im Jubiläumsjahr: Karl Schmitt, August Stöcker, Georg Erb, Johann Wagner, Engelbert Hau, Wilhelm Pauli und Josef Gottlieb. Am 8. Februar ging unter der Führung des Sitzungspräsidenten Jakob Wucher die Jubiläums-Damensitzung im „Frankfurter Hof“ über die närrischen Bretter. Unter den zahlreichen Gratulanten befand sich auch der unvergessene Martin Mundo. Die unendliche Gratulationscour unterstrich die Anerkennung der Garde der Prinzessin. Der Protokoller rief unter tosendem Beifall der Narrhallesen:
„Doch wir, die Garde nach 50 Jahren, wir trotzen auch künftig allen Gefahren. Offiziere, Gardisten, jede Charg` in die 2. Fünfzig – Garde Marsch.“

So trat die Garde mit einer glanzvollen Jubiläumskampagne die zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts an. Noch im Mai des gleichen Jahres rief der Verkehrsverein der Stadt Mainz die Garde der Prinzessin, die sich mit ihren Uniformen an die ehemaligen Stadtsoldaten anlehnte, auf, bei den Rheinischen Weinfestwochen auf Wache zu ziehen. Lediglich die roten Hosen mussten durch weiße ersetzt werden. So entstanden die bis auf den heutigen Tag als Teil der Garde nicht nur auf dem Mainzer Weinmarkt tätigen Mainzer Stadtsoldaten. Der „Mainzer Anzeiger“ schrieb: „Die Überraschung des Festes war für Mainz der erste Aufmarsch der Alt-Mainzer Bürgergarde. In Kompaniestärke trat sie an. Der Hauptmann musterte sie, sein Gaul scharrte ungeduldig. Die Kapelle setzte mit flottem Marsch ein und dann begann, die Niersteiner Winzer und Winzerinnen mit dem Maibaum hinterher, der Umzug durch die Stadt. Schmuck ist die Uniform, der grüne Frack ist rot und gelb aufgeschlagen, Hosen und Gamaschen sind schneeweiß, auf dem Kopf, der in den Vatermördern steckt, sitzt ein gewaltiger Tschako. Die Garde hat die Aufgabe, Mainz bei den sommerlichen Festen zu repräsentieren, die sie bestimmt lösen wird. Treu hielten die Stadtsoldaten am Eingang zum Festplatz und auf den Zinnen des Weintores Wache. Sie hatten ihr eigenes Wachlokal und die Wachablösung war ein beliebtes Schauspiel für die Besucher“. 

Die Kampagne 1937 lief unter dem Motto: 
„Bis an die Zähn ist ausgerüst,
was bei der närrischen Streitmacht ist.
Die Munition ist in der Reih´,
kään ääne Blindgänger debei“.

Schon im kommenden Jahr erwartete die Garde große Aufgaben. Der MCV feierte sein 100jähriges Jubiläum und ein närrisches Prinzenpaar übernahm die Regierungsgewalt an den Fastnachtstagen. Ihre Tollitäten Martin I. und Hildegard I. wurden dem Schutz ihrer Leibregimenter unterstellt. 1939 wurden die Sitzungen in der „Meerschaum- Stubb“ des Schöfferhofes gehalten. Karl Schmitt fungierte als Sitzungspräsident. Als dann am Aschermittwoch 1939 die Lichter verloschen, ahnte niemand, dass dieses für lange Zeit sein würde. Nach dieser Kampagne bekamen die Gardisten kriegsbedingt leider andere Uniformen verpasst. Aber auch diese dunkle Zeit ging vorüber und hatte dem närrischen Geist in Mainz nichts anhaben können. Erst im Jahre 1946 konnten die Vorarbeiten zur Wiederbelebung der Meenzer Fassenacht und somit der Garde der Prinzessin aufgenommen werden. Bereits 1947 fand ohne Genehmigung der Militärregierung eine Kappensitzung statt. Uniformen und Zubehör haben in einem Getreidesilo auf der Ingelheimer Aue wie ein Wunder das allgemeine Chaos überlebt. Die Fahne wurde eines Tages bei zwei spielenden Meenzer Bube entdeckt und sichergestellt. Als erstem Verein wurde der GdP 1948, nunmehr mit Genehmigung der französischen Behörden, die Erlaubnis zur Wiederbegründung erteilt. 

Mit Schwung ging die Garde unter Leitung ihres Präsidenten Fritz Derscheidt an die Vorbereitungen, damit Mainz in seinem vaterstädtischen Fest wieder in altem Glanz erstrahlt. 1952 wird Georg Erb als altbewährtes Mitglied zum Generalfeldmarschall befördert und übernimmt damit die Befehlsgewalt an den närrischen Feiertagen. 1955 trat im Vorstand eine Veränderung ein. Fritz Derscheidt musste aus gesundheitlichen Gründen eine Wiederwahl ablehnen. So wählte die Garde im 69. Jahr ihres Bestehens ein neues Kommando unter Leitung von Hermann Arnold. Hoch zu Ross konnte man ihn aber
erst seit 1962 bei den närrischen Umzügen bewundern, nachdem er von Georg Erb den Marschallstab übernommen hatte. Die Jubiläumssitzung zum 75jährigen Bestehen der GdP fand im Kurfürstlichen Schloss statt, denn der „Neubrunnenhof“ war längst zu klein geworden. Nach Fertigstellung der „Liedertafel“ (später „Eltzer Hof“ genannt) wurde diese dauerhaft Veranstaltungsort für die Sitzungen und Bälle der Garde der Prinzessin bis 2004. Der ehemalige 2. Vorsitzende Helmut Schäfer, Spieß der Garde und Kommandant der Alt-Mainzer Stadtsoldaten, stieg nicht nur Jahr für Jahr in die Bütt, sondern sorgte 1965 sogar für das Stadtgespräch: Rückwärts auf einem Esel sitzend ritt er bei den närrischen Umzügen seiner Truppe voran. Auf der närrischen Rostra der Garde der Prinzessin sammelten zahlreiche Eigengewächse erste Bühnenerfahrungen und zogen hinaus in die weite närrische Welt. Besonders erwähnt sei an dieser Stelle Margit Sponheimer, die sich auch als Gardist bei den Umzügen zeigte. 1986 war es dann soweit: Die Garde der Prinzessin wurde 100 Jahre alt. „Dies ist ein glanzvolles Kapitel der Mainzer Fastnachtsgeschichte. Die Garde hat vielfältig bewiesen, dass sie zum traditonellen Bild unseres großen närrischen Volksfestes einfach dazugehört. Und wenn man die Gardisten als die wahren Frauen und Männer der Meenzer Fassenacht bezeichnet, dann haben die Frauen und Männer um Hermann Arnold diesen Ehrentitel verdient. 1987 übergab Hermann Arnold nach über 30 Jahren das Amt des Sitzungspräsidenten an Heinz Tronser jun. Eine Verjüngung der Vorstandsriege erlebte die Garde im Jahre 1990. Dr. Bernd Klein wurde neuer Präsident. Als Vizepräsident fungierte nun Heinz Tronsser jun.. Hermann Arnold, von 1955 bis 1990 Präsident der Garde, wurde von Oberbürgermeister Hermann Hartmut Weyel 1992 zum Stadtmarschall ernannt. Das Jahr 1993 war die Geburtsstunde unseres Majorettencorps. Initiiert von Steffi Schäfer wurde diese Gruppe zu einem attraktiven Element der Garde der Prinzessin, das sich heute unter Leitung von Katharina Thülen mit tollen Erfolgen bei den Umzügen darstellt. 1993 findet erstmals der Kreppelverkauf statt. Alljährlich stellen sich zahlreiche Mitglieder vor dem Staatstheater in Mainz in den Dienst der guten Sache. So sind schon viele Tausend Euro an verschiedene Einrichtungen gespendet und insgesamt 111.111 Kreppel verkauft worden. In der Kampagne 1995 wurde Walter Brand zum Generalfeldmarschall ernannt. Walter Brand war Adjudant von sechs (!) Mainzer Fastnachtsprinzessinnen. Ein wohl kaum zu überbietender Rekord. Zum 111. Geburtstag der Garde wurde ein Festzelt auf der Rathausplattform aufgestellt und gemeinsam mit den Mainzer Bürgerinnen und Bürgern dieses Jubiläum gefeiert. Die „GdP-Gazellen“ haben sich gegründet und begeistern mit grazilem Tanz erstmals im Jubiläumsjahr die närrischen Massen. Im Jahr 2002 zog sich Dr. Bernd Klein vom Amt des 1. Vorsitzenden zurück. Von nun an übernahm Heinz Tronser jun. als Präsident die Geschicke der Garde mit viel Elan und neuen Ideen. Volker Schäfer, seit seiner Jugend Mitglied in der Garde und in vielfältigen Funktionen aktiv, übernahm die Funktion des Vizepräsidenten. Zwei Jahre später, im Jahre 2004, erfolgte durch Oberbürgermeister Jens Beutel die Ernennung von Heinz Tronser jun. zum Stadtmarschall und Hermann Arnold wurde zum Ehrenstadtmarschall ernannt.

Ebenfalls in 2004 wurde auf Initiative des Präsidenten Heinz Tronser jun. das „Ehrenbataillon“ ins Leben gerufen. Durch die Unterstützung dieses Gremiums konnten z.B. neue Uniformen – wie es vorher noch nie möglich war – angeschafft werden. Aufgrund von baulichen Mängeln im „Eltzer Hof“ war die Garde gezwungen 2005 in die Phönixhalle umzuziehen. Zum 120. Geburtstag der Garde der Prinzessin im Jahre 2006 übergab Walter Brand den Marschallstab an Karl Strack. Zum 11x11-Jubiläum stellte Karl Strack erstmals einen Leichter (schwimmender Ladungsbehälter ohne eigenen Antrieb) für Veranstaltungen der Garde zur Verfügung. Er ist inzwischen zu einem beliebten Veranstaltungsort auf dem Rhein geworden. 2007 gründete Melanie Waldmann eine Fahnengruppe. Das „Fahnencorps“ wertet das bunte Bild der Garde bei den närrischen Umzügen auf. Seit 2007 werden auf dem „Narrenschiff“ der Garde der Prinzessin eine „närrische Weinprobe, eine Rheinnixensitzung, Altweiberball und ein Feldlager während der närrischen Tage veranstaltet. Musikalisch wird die Garde seit 2009 durch die „Killianos“ aus Nierstein – eine tolle Musikgruppe – während den Umzügen und bei anderen Anlässen unterstützt. Das 125jährige Gardejubiläum wurde – nach einer Idee von Heinz Tronser jun. - im Rahmen eines „Napoleonischen Feldlagers“ auf dem Bischofsplatz gefeiert. Ein Feldlager, als Jubiläumsveranstaltung im Freien mit Handwerkern, kulinarischen Genüssen, Kleidung usw. aus der napoleonischen Zeit hat es in Mainz in dieser Form noch nicht gegeben und war einzigartig. Im Jahre 2011 wurde ein „Böllergruppe“ ins Leben gerufen. Die Böllerschützen haben sich zu einer tollen Gruppe, innerhalb der Alt-Mainzer Stadtsoldaten entwickelt und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Volksfesten und sonstigen Feierlichkeiten mit ihrer „Böllerei“. Im Jahre 2015 wurde die GdP Mitglied in der neu gegründeten „Mainzer Fastnachts e.G.“. Präsident Heinz Tronser jun. wurde vom Aufsichtsrat der Genossenschaft in den Vorstand der Genossenschaft berufen. 2016 wurde der Vorstand verjüngt. Volker Schäfer hat sein Amt nach 15 Jahren an Etienne Emard übergeben, der nun als Vizepräsident gemeinsam mit Heinz Tronser jun. die Geschicke der Garde lenkt.